Die Grundlagen der pädagogischen Konzeption unserer Kindertagesstätten basieren auf den rechtlichen Vorgaben des SGB VIII, den Kindertagesstätten-Gesetzen der Länder (KiTaG) und der UN Kinderrechtskonvention. Das Fundament unserer pädagogischen Arbeit bilden der „Orientierungsplan für Bildung und Erziehung der baden-württembergischen Kindergärten und weiterer Kindertageseinrichtungen von 2011" sowie der Situationsansatz aber auch die reformpädagogischen Ansätze von Friedrich Fröbel und Maria Montessori.

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Die ersten Lebensjahre sind elementar für die Auseinandersetzung mit der eigenen Geschlechterrolle und die Entwicklung der Geschlechtsidentität des Kindes. Damit jedes Kind seine Persönlichkeit frei entfalten kann, ist uns in der Kita sehr wichtig, dass die Kinder vielfältige Formen von „Mädchen sein" und „Junge sein", kennen lernen und erleben.
 

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Handlungsgrundlage unserer Arbeit in den Kindertageseinrichtungen sind die Rechte jedes Menschen nach den UN Kinder- und Menschenrechtskonventionen und dem Grundgesetz der Bundesrepublik Deutschland. Auf diesen Gesetzen fußen die Vorgaben des Kinder- und Jugendhilfegesetzes und das Kinderbetreuungsgesetz des Landes Baden Württemberg.

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„Wir können die Kinder nach unserem Sinne nicht formen; so wie Gott sie uns gab, so muss man sie haben und lieben." Johann Wolfgang von Goethe (1749-1823), Dichter
Jedes Kind ist von Geburt an ein eigenständiges Wesen und bereits mit Kompetenzen, Fähigkeiten und Fertigkeiten ausgestattet. Vom ersten Lebenstag an verfügt es über Forscherdrang und Wissensdurst. Es ist einmalig und entdeckt seine Welt auf seine eigene individuelle Art und Weise.

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„...ein Kind, dem wir Geborgenheit geben, lernt Vertrauen..." (Autor unbekannt)
Der Übergang vom Elternhaus in die Kindertageseinrichtung wirkt sich auf die Entwicklung Ihres Kindes aus. Ein erfolgreicher Start in die neue Lebensphase ist die Basis für das dauerhafte Wohlbefinden Ihres Kindes. Um diesen Übergang aktiv bewältigen zu können, moderieren unsere Erzieherinnen den Übergang feinfühlig und verantwortungsvoll. In unseren Einrichtungen orientieren wir uns am „Berliner Eingewöhnungsmodell", entwickelt vom Institut Infans Berlin Anfang 1990 (Institut Infans). Ihr Kind baut eine sichere Bindung und vertrauensvolle Beziehung zu seinen Erzieherinnen auf. Es erwirbt die Kompetenzen zur Selbstwirksamkeit, Selbstwahrnehmung und Beziehungsfähigkeit. Im Aufnahmegespräch besprechen unsere Mitarbeiter die unerlässliche Begleitung der Eingewöhnung und wie diese durch Sie, liebe Eltern bzw. primäre Bezugspersonen umgesetzt wird.
 

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„Die Sprache ist das Tor zur Welt" (Sächsisches Staatsministerium für Kultur, Fachtag „Gesund aufwachsen" Dresden 2011)
Wir brauchen die Sprache, um uns zu verständigen, um Dinge benennen zu können, uns auszutauschen und auszudrücken. Sprache verwenden wir als Mittel, um Gefühle, Gedanken, Erlebnisse, Erfahrungen mitzuteilen.
 

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Entdeckendes Lernen mit Kopf, Herz und Hand
Unsere Erzieherinnen gestalteten die Lernumgebung als Raum mit anregenden Materialien in dem alle Kinder individuelle Lernwege beschreiben können.
Ein Beispiel aus unseren Einrichtungen ist das „Haus der kleinen Forscher". Um bei Kindern schon früh die Begeisterung für Naturwissenschaften, Mathematik und Technik zu wecken, wurde 2006 die Stiftung unter der Schirmherrschaft von Bundesbildungsministerin Johanna Wanka ins Leben gerufen. Die Kinder finden vielfältige Materialien vor, um Fragen und Aufgaben handelnd und experimentierend nachzugehen. Das Kind hat Raum zum Staunen, Wundern und Verweilen. Es sammelt vielfältige Sinneserfahrungen durch eigenständiges Handeln. Dabei erhält es Informationen über Formen, Maße, Gewichte, Größe, Klänge, Geräusche, Geschmack, Materialbeschaffenheiten und wird zum Nachdenken, Vergleichen und Kommunizieren angeregt.

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"Integration und Inklusion ist die Kunst des selbstverständlichen Zusammenlebens von sehr verschiedenen Menschen, die trotz ihrer Verschiedenartigkeit gleichwertig und gleichberechtigt miteinander spielen, arbeiten und wohnen", (Rainer Schmidt) . Da alle Kinder ein Recht auf Förderung ihrer Entwicklung haben, ist uns wichtig, jedes Kind wertzuschätzen und es so anzunehmen wie es ist. Dabei ist es von großer Bedeutung, nicht in eine Stereotypisierung zu verfallen bzw. die Kinder nicht in Schubladen zu stecken.

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Bewusste Ernährungserziehung unter Einhaltung hygienischer Standarts ist eine gesellschaftliche Aufgabe, die wir in den Alltag unserer Kindertagesstätten integrieren. Wichtig ist uns, dass Ihre Kinder erfahren, dass Essen macht Spaß, soziale und emotionale Kompetenzen und Integration fördert, dass Ernährung  Kinder gesund und fit hält und  eine wichtige Grundlage für die Entwicklung des Kindes und seiner Bildung ist. Gesundes Essen erschließt Lebensqualität und Lebensfreude

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„Kinder und Bewegung- das gehört zusammen. Bewegung ist Lebensfreude, erhält gesund, ist Grundlage unseres Lebens."
Bewegung ist ein Grundbedürfnis von Kindern. Sie brauchen Zeit und Spielräume, um diese Bedürfnisse nach Bewegung ausreichend und altersgerecht ausleben zu können. Die natürlichen Bewegungsräume und Spielmöglichkeiten sind wichtig für die kindliche Entwicklung.
 

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"Das Leben der Eltern ist das Buch, indem die Kinder lesen." Aurelius Augustinus (354-430)
Erziehungspartnerschaft ist gemeinsam getragene Verantwortung in Bezug auf die Erziehung sowie partnerschaftliche Zusammenarbeit der Eltern und Erzieherinnen. Grundlage der Partnerschaft sind Dialog und Kommunikation. Erziehungsziele und -vorstellungen werden zum Wohle des Kindes ausgetauscht, diskutiert und vereinbart. Die gemeinsam angebotenen Entwicklungs- und Lernhilfen und die hiermit verbundenen Möglichkeiten zu vielfältigen Selbstbildungsprozessen schließt die Bildungspartnerschaft mit ein. Eltern sind die Experten für ihr Kind, sie kennen ihr Kind am besten, sie ebnen ihm den Weg ins Leben. Fachkräfte und die Eltern arbeiten zum Wohle des Kindes respektvoll zusammen.

 

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